Mercedes-Benz SSKL GP Deutschland #8, 1931

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Das Dynamische Duo: Mercedes-Benz SSKL, 1931 und der große Preis von Deutschland

Die Rennsportszene ab Mitte bis Ende der zwanziger Jahre und selbst noch im Jahre 1931 wurde maßgeblich von einer Automobilmarke beherrscht: Mercedes-Benz mit den legendären Kompressor-Modellen der SSK-Baureihe. Einer dieser rennerprobten Boliden, wegen seiner unbändigen Kraft und stattlichen Größe auch ehrfurchtsvoll „der weiße Elefant“ genannt, machte zusammen mit seinem genialen Fahrer Rudolf Caracciola im Jahre 1931 nochmals mächtig Furore.

Trotz Weltwirtschaftskrise und dadurch nur beschränkter Unterstützung vom Werk Daimler-Benz in Untertürkheim gelangen Rudolf Caracciola auf einem gewichtserleichterten SSKL zwei besonders erwähnenswerte Siege. Caracciolas größter und eindrucksvollster Erfolg war sein Sieg bei der Mille Miglia vom 11. auf den 12. April 1931. Der nächste großartige Triumph auf einem Mercedes SSKL ließ nicht lange auf sich warten. Am 19. Juli holte sich Caracciola mit seinem weiß lackierten „dicken Elefanten“ den Gesamtsieg beim Großen Preis von Deutschland über 22 Runden oder 501,8 Kilometer auf der Nordschleife des Nürburgrings. „Caratsch“ und sein bewährter Beifahrer Wilhelm Sebastian benötigten dazu 4 Stunden, 38 Minuten und 10 Sekunden, was einem Stundenmittel von 108,3 km entspricht.

So sah der Sieger des Großen Preises von Deutschland im Jahre 1931 aus. Rudolf Caracciola siegte auf einem Mercedes-Benz SSKL, bekannt auch als der starke „weiße Elefant“. Mensch und Maschine ergänzten sich vorbildlich als ein wahrhaft „dynamisches Duo“. CMC hat das Siegerauto mit der Startnummer 8 in seiner ganzen imposanten Erscheinung originalgetreu nachgezeichnet. Das Modell wird in der limitieren Auflage von weltweit 4.000 Stück gefertigt.

Beim Rennen wurde nur ein Ersatzrad mitgeführt. Auftanken und Räderwechsel nahmen Fahrer und Beifahrer selbst vor. Und das immerhin in einer Zeit von lediglich 1 Minute und 4 Sekunden für das Wechseln beider Hinterräder und eine Auftankung.

Schon damals wurde beim Renneinsatz auf alle unnötigen Teile wie Beleuchtung und Kotflügel verzichtet.

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